17. Törchen

Hallo Ihr Lieben! ❤

Heute ist schon wieder Montag, aber dafür ist in einer Woche auch endlich Heilig Abend! Lasst uns die letzte Woche in der Adventszeit genießen und uns damit beginnen, dass wir das 17. Törchen öffnen! Ich wünsche Euch allen einen guten Start in die Woche 3. 🙂

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Serena Avanlea ist die Autorin von unter anderem „Das Flüstern der Träume“ und ich habe mich sehr gefreut, sie für ein Interview befragen zu dürfen.
Noch einmal vielen Dank, liebe Serena!♥

 

 

Frage: Zuerst möchte ich mich einmal herzlich für das Interview bedanken, Ihre Zusage hat mich wirklich sehr gefreut. „Das Flüstern der Träume“ ist bereits Ihr drittes Buch, wie kommen Sie auf die vielen Ideen?
Antwort: Sehr gerne. Ich freue mich immer, wenn ich mit Bloggern zusammenarbeiten kann. Die Buchideen kommen auf den unterschiedlichsten Wegen zu mir. Mein erstes Buch „Das Glitzern des Glücks“ war ja inspiriert durch eine liebe Freundin, die ganz fürchterlichen Liebeskummer hatte und die Protagonisten aus Buch 2 (Vicky) und 3 (Emma) sind ja gute Freundinnen von Cassie und ich habe damals beim Schreiben schon gedacht, dass ich auch gerne ihre Geschichten erzählen möchte.

Frage: Was für Szenen machen Ihnen am meisten Spaß? Welche Szenen haben Sie beim Schreiben am meisten berührt?
Antwort: Ehrlich gesagt macht es mir am meisten Spaß, wenn ich meine Figuren in peinliche Situationen bringen kann. Berührt haben mich die hochdramatischen, konfliktreichen, wo die Figuren es emotional sehr schwer haben.

Frage: Was ist Ihr Schreibritual? Was brauchen Sie unbedingt? Und hören Sie Musik beim Schreiben?
Antwort: Ich brauche ein großes Zeitfenster, da ich mich vollkommen auf die Geschichte konzentrieren muss. Dann überlege ich, was zuletzt passiert ist (ich vermeide es, es noch mal zu lesen, da ich dann in den Überarbeitungsmodus komme und nicht mehr voran komme) und was ich mir vorgenommen habe, was als nächstes passiert. Manchmal passt meine ursprüngliche Planung nicht mehr und ich muss mir etwas neue überlegen. Dann stelle ich mir die Szene wie einen Film vor und schreibe sie dementsprechend.
Unbedingt brauche ich eigentlich nur einen gemütlichen Platz und meinen Laptop oder mein Diktiergerät.
Musik höre ich manchmal beim Schreiben. Für dramatische Szenen gerne herzzerreißende Liebeslieder und auch mit Klassik habe ich gute Erfahrung gemacht.

Frage: Haben Sie einen Lieblingsautoren und/oder ein Lieblingsbuch?
Antwort: Mehrere! ? Das wird vermutlich langsam langweilig zu hören, aber ich bewundere natürlich J.K. Rowling und Suzanne Collins.

Frage: Wie lange plotten Sie bevor Sie anfangen zu schreiben?
Antwort: Das kann ich gar nicht so genau sagen, da eine Idee oft schon monatelang in meinem Kopf herumspukt bevor ich sie konkretisiere. Wenn ich wenige prokrastinieren würde, könnte ich es aber vermutlich in einem Monat schaffen.

Frage: Was war der unpraktischste Moment, in dem Sie eine Idee bekamen und wie haben Sie sich diese trotzdem gemerkt?
Antwort: Das passiert mit regelmäßig, da ich oft vor dem Einschlafen plotte, ich dann aber so müde bin, dass ich einfach nicht aufstehen kann. Manche Idee überleben dann auf wundersame Weise bis zum Morgen und ich renne dann als erstes zum Laptop. Andere habe ich wohlmöglich für immer vergessen. Aber das weiß ich ja zum Glück nicht mehr.

Frage: Haben Sie bereits Pläne für weitere Bücher? Wenn ja, worum wird es in Ihrem neuen Buch gehen?
Antwort: Ja. Bisher habe ich vor allem für junge Erwachsene geschrieben, der nächste Romane wird etwas reifer. Es geht um ein Familiengeheimnis mit 2 Zeitebenen, spielt wieder in England, aber unter anderem auch in den 50ern.

Frage: Mit welchem Ihrer Protagonisten würden Sie am liebsten auf einer einsamen Insel stranden und warum?
Antwort: Mit dem jungen Wissenschaftler Peter aus „Das Glitzern des Glücks“. Der ist immerhin hochintelligent und ihm würde bestimmt was einfallen, wie wir da wieder weg kommen.

Frage: Was hat Sie zu ihrer Protagonistin Emma in „Das Flüstern der Träume“ inspiriert? Hatten oder haben Sie dabei jemand bestimmtes im Kopf?
Antwort: Nein, keine konkrete Person. Cassie brauchte damals einen herzensguten Menschen an ihrer Seite und Emma ist eine Ansammlung der besten Eigenschaften all meiner Freundinnen.

Frage: Und als letztes: Möchten Sie Ihren Lesern noch etwas sagen?
Antwort: Ich freue mich über jeden einzelnen von euch. Falls ihr mich mal auf einer Messe oder Veranstaltung trefft, sagt gerne hallo. Und falls ihr selber Bücher schreiben wollt, schaut doch mal auf meinem YouTubeKanal vorbei. Ich bin nämlich nicht nur Lektorin, sondern auch Autorin.
Wer gerne in eins meiner Bücher reinschnuppern will, sollte auf meiner Website vorbeischauen, denn dort gibt es neuerdings ein Gratisbuch zum Download.

9An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei der lieben Serena Avanlea für das Interview bedanken! ❤

Ich hoffe Euch haben die Fragen und Antworten gefallen, hättet Ihr noch andere Fragen gehabt? 🙂

Bis morgen, zum nächsten Törchen
Eure Riri ❤

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