22. Törchen

Hallo Ihr Lieben! ❤

Heute kommt auch ein Törchen, auch wenn Ihr lange warten musste aber lieber spät als nie, oder? 🙂

Heute öffnen wir das 22. Törchen und da befindet sich ein Interview mit Ava Innings drin, doch wer kann sie besser vorstellen als sie sich selbst? Genau deshalb starten wir auch direkt mit dem Interview, viel Spaß!

Frage: Stellen Sie sich und Ihre Bücher doch bitte kurz vor.
Antwort: Ich bin …
… definitiv ein totaler Oceanholic. Das Schreiben und das Meer sind meine große Liebe.
… eine Esotussi, ein Serienjunkie, Schaumbäder-addicted, stehe auf Lakritze, Surffilme und New-Adult-Romane, bin leidenschaftliche Fotografin und Designerin, Quell unzähliger Yoga-Weisheiten und immer für verrückte Ideen (je abgefahrener, desto besser) zu haben.
… Mama von Kind 1 und Kind 2 und verheiratet mit meinem Nerdboy, mit dem ich seit 18 Jahren zusammen bin.
Mein Kryptonit: Eiscreme, Bad Boys und Bücher
Mein größter Wunsch: Ein Haus an einem coolen Surfspot.
Ich glaube an: Die Liebe, an Wunder und das Gute in der Welt.
Meine Bücher handeln von …
… heißen Surfern, coolen Rockstars, verwegenen Bad Boys und raffen Frauen und immer von der ganz, ganz großen Liebe, die allerdings nicht immer „straight“ ist.

Frage: Warum haben Sie sich dazu entschieden, unter zwei Pseudonymen zu schreiben?
Antwort: Weil Ava ein ganz anderes Genre als Violet bedient. Zwar ist die Überkategorie Liebesroman, doch bei Violet geht es deutlich zahmer zu, als in den New-Adult-Romanen von Ava 😉 In erster Linie wollte ich nicht, dass meine Stammleser enttäuscht sind, daher der Pseudonymwechsel.

Frage: Wann haben Sie angefangen zu schreiben? Was hat Sie dazu inspiriert?
Antwort: Ich habe mit zwölf Jahren begonnen meine ersten Geschichten aufzuschreiben. Die erste war eine Pferdegeschichte.

Frage: Haben Sie einen Lieblingsautoren und ein Lieblingsbuch?
Antwort: Unzählige und je nach Stimmung hat immer ein anderer die Nase vorne. Ich liebe Stephen King und J.K. Rowling. Ich vergöttere Susan Elizabeth Philips und „Die Frau des Zeitreisenden“ von Audrey Niffenegger ist eines meiner absoluten Lieblingsbücher.

Frage: Bei was für Szenen haben Sie am meisten Spaß sie zu schreiben? Welche Szenen berühren Sie am meisten?
Antwort: Ich schreibe liebe es Sexszenen zu schreiben.

Frage: Haben Sie ein Schreibritual? Was brauchen Sie unbedingt? Und hören Sie Musik beim schreiben?
Antwort: Ich höre immer Musik beim Schreiben. Sie hilft mir in die richtige Stimmung zu kommen. Feste Rituale habe ich nicht. Ich schreibe gerne nachts, da ist die Ablenkung geringer.

Frage: Wie lange plotten Sie bevor Sie anfangen zu schreiben?
Antwort: Das ist sehr unterschiedlich. Ich habe viele verschiedene Geschichten geschrieben. Manche flogen mir wortwörtlich im Traum zu, über andere habe ich monatelang gebrütet. Im vergangenen Monat habe ich zwei komplette Reihen mit je vier Bänden geplottet.

Frage: Ihre Bücher spielen in vielen Städten, waren Sie überall dort? Warum oder warum nicht?
Antwort: Ich war nicht in allen Städten, in denen meine Geschichten spielen. Ich liebe es zu reisen, aber Reisen ist ein teures Hobby – abgesehen davon habe ich zwei kleine Kinder. Meine Freizeit ist daher limitiert.

Frage: Mit welchem Ihrer Protagonisten würden Sie am liebsten auf einer einsamen Insel stranden und warum?
Antwort: After all this time … Bradley Hoover. Brad ist einer der Protagonisten aus meiner Waves of Love-Reihe und mit ihm auf einer einsamen Insel zu stranden, wäre mein persönlicher Traum – idealerweise mit mindestens einem Surfboard. Ihn als Coach zu haben wäre sicherlich klasse, und auch sonst hat Brad einiges zu bieten – sowohl als Mensch, als auch als Mann. Ich bin sicher, dass uns nicht langweilig werden würde.

Frage: In dem Buch „NY Millionaires Club – Finn“ sind Finn und Reagan die Protagonisten, hatten oder haben Sie dabei jemand bestimmtes im Kopf? Was hat Sie zu den beiden inspiriert?
Antwort: Normalerweise habe ich immer jemanden im Kopf und das macht es schwierig ein Paar für das Cover zu finden. Bei diesem Buch war es aber umgekehrt: Ich hatte das Paar zuerst gefunden und wusste, dass die beiden so aussehen würden. Finn ist der etwas andere Millionär. Er ist kein Bad Boy, sondern nett und verantwortungsbewusst, und das in einem Ausmaß, dass er seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse völlig verdrängt hat. Die Novelle handelt davon, die eigenen Träume zu leben und sie nicht aufzugeben. Es bedarf der zehn Jahre jüngeren Reagan, um Finn daran zu erinnern.

Frage: Wenn man sich so den Klappentext der „Millionaires Club“-Reihe durchliest, könnte man denken, es geht jedes Mal um eine komplett neue Geschichte, stimmt das?
Antwort: Wieso gehören die Bücher trotzdem alle zu der gleichen Reihe?
Ich mag diese Frage besonders, denn sie verrät mir, wo du, deine Wurzeln hast. Im Fantasy-Bereich gibt es meistens Reihen, denen eine große, übergreifende Story zugrunde liegt – oft der Kampf gegen das Böse.
Im Genre „Liebesroman“ gibt es diese Version auch. Dann wird die Liebesgeschichte eines Paares über mehrere Bände erzählt. Häufiger (oder vielleicht kommt mir das auch nur so vor, weil ich es präferiere) ist die Variante der Reihe, bei dem es um die Mitglieder einer Gruppe geht, die alle unter die Haube gebracht werden. Von daher hast du recht: Jeder der Millionaires Club Jungs hat eine eigene Geschichte. Man kann sie alle einzeln und unabhängig von einander lesen, anfangen sollte man jedoch mit Finn.

Frage: Und als letztes: Möchten Sie Ihren (zukünftigen) Lesern noch etwas sagen?
Antwort: Um es mir Reagans Worten zu sagen: „Never stop dreaming!“
Und ich füge noch hinzu: „Keep reading!“

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei der lieben Ava Innings für das tolle Interview bedanken! ❤

Ich hoffe Euch hat das Interview gefallen und Ihr hattet viel Spaß mit den Fragen und Antworten 🙂

Bis morgen, zum nächsten Törchen
Eure Riri ❤

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